Tom Kindt

Marcel Lepper

Was war Theorie?

Matías Martínez/Michael Scheffel (Hg.), Klassiker der modernen Literaturtheorie. Von Sigmund Freud bis Judith Butler. München: C.H. Beck 2010. 416 S. [Preis: EUR 16,95]. ISBN: 978-3406608292.

Recent years have seen books called In the Wake of Theory, After Poststructuralism, and Beyond Deconstruction, and last year’s convention of the Modern Language Association featured a panel called Posttheory. Patricia Meyer Spacks, a professor of English at the University of Virginia and the current president of the M.L.A., says, ›Contrary to the general view in the press that the profession is dominated by it, deconstruction is pretty much dead – except for one or two people at Yale‹,

so hieß es in der New York Times 1994. [1]

Many now feel that the ›theory‹ that has dominated academic literary studies over the last thirty years or so is dead, and that it is time for a return to texts,

konnte man zehn Jahre später lesen. [2] Der unscharf verwendete Theoriebegriff führte zu dem merkwürdigen Umstand, dass über eine Zeitspanne von mehreren Jahrzehnten ›Theorie‹ in den Literaturwissenschaften wie ein Stehaufmännchen umgeworfen und wieder aufgerichtet werden konnte – als könnte eine wissenschaftliche Beschäftigung mit Literatur ernsthaft ohne theoretische Annahmen darüber auskommen, was Literatur und die Wissenschaft von ihr ausmacht.

Während die Wissenschaftsgeschichte in der Rekonstruktion von Theorieeuphorien, von Proklamationen, Totsagungen und Wiederauferweckungen einen ergiebigen Gegenstand gefunden hat, werben Retourprogramme unentwegt um Aufmerksamkeit: ›Zurück zum Text!‹ auf der einen Seite, ›Zurück zur Theorie!‹ auf der anderen Seite – als wären ›Text‹ oder ›Theorie‹ im Rückwärtsgang zu erreichen. [3] Einen Stabilitätsfaktor bringt die universitäre Lehre diesseits und jenseits des Atlantiks ein, in der sich, readerförmig versammelt, neben Literaturklassikern auch Theorieklassiker durchgesetzt haben. Was Boileau und Barthes außer dem Anfangsbuchstaben ihrer Namen teilen, deckte Horst Turk 1979 auf, indem er literarische Denker unter dem Titel Klassiker der Literaturtheorie versammelte. [4] Boileau, der Theoretiker des Klassischen, durfte Barthes, dem angehenden Klassiker der Theorie, zu kanonischem Rang verhelfen – und mehreren Nachwuchsgenerationen zu einem Kompendium, das den literaturgeschichtlichen Bildungsauftrag mit der Initiation in die schöne, nicht mehr ganz neue Welt des Zeichendenkens verband.

Die Geschwindigkeit, mit der die spätmoderne Theorieeuphorie sich selbst historisch wurde, überrascht nicht, wenn man den Historisierungsprozess als notwendige Kehrseite dessen erfasst, was sich als ›Moderne‹ über Progressionsbegriffe definieren muss. Der Band, der nach mehr als dreißig Jahren an die Stelle von Horst Turks Kompendium tritt, überbietet folgerichtig die Klassiker der Literaturtheorie durch Klassiker der modernen Literaturtheorie. In der Tat sind für theorieinteressierte Studierende des Jahres 2011 die Gründungsheroen und Antiheroen der Diskursanalyse und der Systemtheorie so weit entfernt wie für die Nachkriegsgenerationen die psychoanalytischen oder formalistischen Stichwortgeber. Für studentische und wissenschaftliche Leser, die über erfolgreiche Anthologien wie die von Dorothee Kimmich, Rolf Günter Renner und Bernd Stiegler (1996, vollst. überarb. und akt. Neuausgabe, Stuttgart 2008) und über Nachschlagewerke wie das von Ansgar Nünning (1998, 4. akt. und erw. Aufl. 2008) hinaus nach einer vertiefenden, forschungsorientierten Überblicksdarstellung suchen, [5] haben Matías Martínez und Michael Scheffel ein anspruchsvolles Kompendium vorgelegt.

1. Genealogien

In achtzehn Kapiteln werden, nach Geburtsjahrgang geordnet, Theoretiker vorgestellt, deren Werk für die literaturwissenschaftliche Arbeit von Belang ist. Joachim Pfeiffer stellt Sigmund Freud vor (11–32), Linda Simonis widmet sich Georg Lukács (33–56), Christoph Veldhues bearbeitet Jurij Tynjanov (57–79), Christiane Hauschilds Beitrag gilt Vladimir Propp (80–104). Michael Bachtin wird von Matthias Aumüller präsentiert (105–126), Roman Jakobson von Hendrik Birus (127–147), Hans-Georg Gadamer von Friederike Rese (168–190), Theodor W. Adorno von Filippo Smerilli (191–215), Roland Barthes von Frauke Schmidt (216–238), Jurij Lotman von Andreas Mahler (239–258), Michel Foucault von Achim Geisenhanslüke (259–279), Niklas Luhmann von Oliver Jahraus (280–300), Pierre Bourdieu von Joseph Jurt (301–321), Jacques Derrida von Peter V. Zima (322–342), Gérard Genette von Matei Chihaia (343–364), Edward Said von Marion Gymnich (365–385), Judith Butler von Andreas Blödorn (385–406).

Matías Martínez und Michael Scheffel analysieren in der knappen, präzisen Einleitung (7–10) den Ausgangspunkt und die Erkundungsinteressen. Dabei gehen sie nicht von der Beobachtung beschleunigter Theorieüberbietungen aus, sondern von der Frage nach dem »Gegenstand von Literaturtheorie heute« (7). Sie investieren in disziplinäre Rezentrierung, wenn sie nicht so sehr danach fragen, was neueste Theorieentwicklungen versprechen, sondern welche Erträge, welche Einsichten sich nach einem Jahrhundert vielfältiger literaturtheoretischer Arbeit verbuchen lassen, welche Überlegungen »nach wie vor die Auseinandersetzung« lohnen (8). Das Kompendium zeichnet eine literaturwissenschaftliche »Forschungslandschaft«, die intern wie extern als »zerklüftet« beschrieben wird (7). Diskursgründer und Schulen werden auf die Maßstäbe hin befragt, die regulieren, was beim Umgang mit literarischen Texten als legitime Analyse und relevante Einsicht zählt (vgl. 8). An die Stelle einer linearen Fortschrittsgeschichte rücken geschlossene Theorietraditionen, die einen Zuwachs an Binnendifferenzierung, nicht aber beliebige Anschließbarkeit ermöglichen. Durch diese Vorklärung vermeiden Scheffel und Martínez den Eindruck eines Theoriebuffets, an dem sich, wie in Arbeiten seit den 1990er Jahren vielfach zu beobachten, die Literaturwissenschaftlerin, der Literaturwissenschaftler eklektisch bedienen kann.

2. Theoriekanon

Der einleitenden Bemerkung, dass der begrenzte Gesamtumfang zu einer strikten Auswahl nötige und die Theoretikerreihe »schmerzhafte Lücken« (10) aufweise, schicken die Herausgeber gleich eine noch einmal so lange Liste von Kandidaten nach, die ebenfalls eine Behandlung im Kompendium verdient hätten: »Jean Baudrillard, Walter Benjamin, Wayne C. Booth, Umberto Eco, Northrop Frye, Stephen Greenblatt, Algirdas J. Greimas, Martin Heidegger, Jacques Lacan, Claude Lévi-Strauss, Paul de Man, Jan Mukařovský, Georg Simmel, Leo Spitzer, Viktor Šklovskij, Emil Staiger, Raymond Williams« (ebd.). Man möchte ergänzen: Homi K. Bhabha, Harold Bloom, Hans Blumenberg, Stanley Fish, Geoffrey Hartman, Wolfgang Iser, Hans Robert Jauß, Wolfgang Kayser, Friedrich Kittler, Werner Krauss, J. Hillis Miller, Paul Ricœur, René Wellek, Gayatri Chakravorty Spivak, Peter Szondi.

Das Personenregister (412–416) schafft Abhilfe, freilich nicht in allen Punkten. Wer Bloom sucht, geht leer aus. So geht es dem Leser auch mit Werner Krauss. Dass Ernst Bloch bloß zweifach genannt wird, Hans Blumenberg verweisfrei bleibt, dürfte weder vergangenen noch gegenwärtigen Realitäten der literaturwissenschaftlichen Debatten entsprechen. Dass mit »Émile« (412) kein Rousseau-Titel ins Register geschmuggelt wird, sondern Benveniste gemeint sein muss, kann als Petitesse bei der nächsten Auflage korrigiert werden; ebenso sollte »Mukařovský« aus »Mukačovský« verbessert werden (415). Dass zwischen 1935 (Edward Said) und 1956 (Judith Butler) keine Theoretikerin, kein Theoretiker geboren wird, der die Aufnahme in das Kompendium schafft, während zwischen 1894 und 1903, zwischen 1922 und 1935 die Geburtenjahrgänge in nie mehr als Fünferschritten aufeinander folgen, kann Generationenforschern zu denken geben. Dispositioneller Kritik nehmen die Herausgeber freilich durch die wohlbedachten Vorüberlegungen den Wind aus den Segeln, wenn sie die Kriterien offenlegen: dauerhafte internationale Wirksamkeit, gegenwärtige Relevanz und theoretisches Potential für die Literaturwissenschaften – und zugleich auf die Lücken verweisen, die jede Auswahlentscheidung notgedrungen lässt.

3. Zwei Proben

Anstelle einer kursorischen Besprechung aller Einzelbeiträge bietet sich eine exemplarische, konzentriertere Sichtung von zwei Beiträgen an. Ausgewählt werden die Artikel zu Hans-Georg Gadamer und Niklas Luhmann, weil sich an ihnen Leistungspotential und Grenzen des Kompendienansatzes zeigen lassen. Friederike Rese gelingt in ihrem Artikel zu Gadamer die Balance zwischen werkbiographischen und theorierekonstruktiven Partien. Sie wählt die Perspektive der internationalen Rezeption, wenn sie die Frage nach der literaturwissenschaftlichen Attraktivität der Gadamer’schen Hermeneutik an den Anfang stellt (vgl. 168). Deutlich grenzt Rese Gadamers Anliegen von der philologischen und theologischen Hermeneutik ab, wie sie sich in der frühen Neuzeit ausprägt und seit dem frühen 19. Jahrhundert disziplinär ausformuliert wird. Die Marburger Prägung wird zurecht angeführt, freilich sollte »Richard Hartmann«, vermutlich aus den Namen des Marburger Kunsthistorikers Richard Hamann und des Metaphysikers kontaminiert, zugunsten von Nicolai Hartmann korrigiert werden – auch im Personenregister (169; 413).

Die Rekonstruktion des Gadamer’schen Verständnisses von Werk und Leser erlaubt den Blick zurück zu Heideggers Kunstwerkaufsatz, aber auch die Nachzeichnung der Linien, die zu rezeptionsästhetischen Programmen bei Hans Robert Jauß und Wolfgang Iser führen (vgl. 184). Man könnte einwenden, dass die Debatten mit Jürgen Habermas und Jacques Derrida gerade an den Stellen, an denen sie misslingen, ausführlichere Rekonstruktionen verdient hätten (vgl. 183). Friederike Rese wird freilich dem Anliegen des Kompendiums gerecht, wenn sie den theoretischen Kernpositionen gegenüber Kontroversenrekonstruktionen den Vorrang einräumt. Wird Gadamers philosophische Hermeneutik, deren polemische Zurückweisung seit Jahren zum Grundbestand philologischer Theoriebildung gehört, als »pragmatische[r] Ansatz« (185) zugänglich gemacht, so bleibt ein Blick auf die Auseinandersetzungen der vergangenen Jahre aus. [6] Erschließt Rese verdienstvoll Günter Figals philosophisches Konzept der »Gegenständlichkeit« für die literaturwissenschaftliche Debatte, so verharrt die Auseinandersetzung mit Gadamer auf literaturtheoretischer Seite bei den Klassikern der Konstanzer Schule. [7]

Für Studierende der Literaturwissenschaften wären einige Leseanregungen hilfreich, die nicht allein produktive Rezeptionsweisen (vgl. 186f.), sondern auch aktuelle Forschungskonflikte einbeziehen. Zeichnen sich Klassiker nicht wesentlich dadurch aus, dass um und über sie ergiebig gestritten werden kann? Die mutige Entscheidung, Gadamers Argumentation gegen den Mainstream in der Literaturtheorie nicht von Anfang an als bloß wissenschaftshistorisch relevantes Zeugnis beiseite zu schaffen, verdient Aufmerksamkeit. Eine kritischere Auseinandersetzung wäre gleichwohl wünschenswert – im Sinne der Einleitung der Herausgeber, die zurecht auf das »Hase-und-Igel-Spiel« verweist, bei dem Theorien gegen Einwände mit dem Hinweis immunisiert werden, der Gründervater sei bloß missverstanden worden (9).

Oliver Jahraus geht einen Schritt weiter, wenn er Niklas Luhmann als Klassiker der Soziologie beschreibt, zugleich feststellt, dass Luhmann weder als Soziologe im engeren Sinne noch als Literaturtheoretiker gelten könne (vgl. 282). Ein Artikel zu Luhmann, wie auch die Beiträge zu Freud, Foucault, Bourdieu und Derrida, ist durch die erzeugten Resonanzen begründet. So wird augenfällig, wie Autoren, die nie Literaturtheoretiker waren, zu Klassikern der Literaturtheorie wurden. Jahraus gelingt es, anhand ausgewählter Code-Vorschläge – ›schön‹ vs. ›hässlich‹, ›mit‹ vs. ›ohne Geschmack‹ (Georg Jäger), ›interessant‹ vs. ›langweilig‹ (Gerhard Plumpe, Niels Werber), ›literarisch‹ vs. ›nicht-literarisch‹ (Siegfried J. Schmidt) – zu zeigen, inwiefern die Frage nach der Systemzugehörigkeit einen abgekühlten Blick auf den literarischen Gegenstand erlaubt, zugleich die Literaturtheorie in die Schwierigkeiten der historischen Semantik verwickelt (vgl. 286).

Den Umstand, dass Luhmann »gerade in den 1990er Jahren die Literaturtheorie stark irritiert und auch maßgeblich beeinflusst« (282) hat, belegt Jahraus überzeugend in der Bibliographie, die, von einem Aufsatz von Christoph Reinfandt abgesehen, systemtheoretisch ausgerichtete Arbeiten aus der Neueren deutschen Literaturwissenschaft aus der Zeit zwischen 1992 und 2001 anführt (vgl. 298). Der wissenschaftshistorische Befund, der sich daraus ergibt, lässt neuere Entwicklungen keineswegs beiseite – den genannten kultur- und medientheoretischen Studien (vgl. 300, Anm. 45) ließen sich die ganz unterschiedlichen Arbeiten von Stefan Hofer, Albrecht Koschorke, Ingo Stöckmann, Nikolaus Wegmann und Niels Werber hinzufügen, die im vergangenen Jahrzehnt das systemtheoretische Anliegen produktiv aufgenommen haben. [8]

4. Fazit

Wo liegt das Eigenpotential der Literaturtheorie – jenseits ergiebiger Theorierezeption aus Nachbardisziplinen? Martínez und Scheffel, deren ausgezeichnete, zurecht vielgerühmte Einführung in die Erzähltheorie in 8. Auflage vorliegt, gelingt es, der narratologischen Theoriebildung zwischen Propp und Hamburger einen Platz im Klassikerkanon zu verschaffen. Damit ist ein Kernbereich markiert – für die Lyriktheorie seit Hugo Friedrich, die Dramentheorie seit Peter Szondi wäre ähnliches vorstellbar. Die kritischen Anmerkungen zu Einzelheiten zeigen, dass das überzeugende Herausgeberkonzept ein sorgfältigeres Lektorat verdient hätte. Eine zweite, verbesserte Auflage würde die Vorzüge des Kompendiums zur vollen Geltung bringen.

Dr. Marcel Lepper

Leiter des Forschungsreferats und der

Arbeitsstelle Geschichte der Germanistik

Deutsches Literaturarchiv Marbach

Anmerkungen

[1] Ben Yagoda, Retooling Critical Theory: Buddy, Can You Paradigm?, The New York Times, 4. Sept. 1994, 6. [zurück]

[2] Brian Boyd, Literature and Evolution: A Bio-Cultural Approach, Philosophy and Literature 29 (2005), 1–23, hier 1. [zurück]

[3] Treffend deshalb Oliver Jahraus et al. (Hg.), Theorietheorie. Wider die Theoriemüdigkeit in den Geisteswissenschaften, München 2011, darin isb. die Einleitung der Herausgeber (9–14). [zurück]

[4] Horst Turk (Hg.), Klassiker der Literaturtheorie. Von Boileau bis Barthes, München 1979, zuletzt nachgedruckt 1991. [zurück]

[5] Dorothee Kimmich/Rolf Günter Renner/Bernd Stiegler (Hg.), Texte zur Literaturtheorie der Gegenwart [1996], Stuttgart ²2008; Ansgar Nünning (Hg.), Metzler-Lexikon Literatur- und Kulturtheorie. Ansätze – Personen – Grundbegriffe [1998], Stuttgart/Weimar 42008. [zurück]

[6] Stellvertretend für philosophische Ansätze Oliver Robert Scholz, Verstehen und Rationalität. Untersuchungen zu den Grundlagen von Hermeneutik und Sprachphilosophie [1999], Frankfurt a.M. ²2001, 134–141; für literaturwissenschaftliche Ansätze Carlos Spoerhase, Autorschaft und Interpretation. Methodische Grundlagen einer philologischen Hermeneutik, (Historia hermeneutica 5) Berlin 2007; zuletzt Carsten Dutt (Hg.), Gadamers philosophische Hermeneutik und die Literaturwissenschaft, Heidelberg 2011, sowie die Forschungsbeiträge von Carsten Dutt seit 1995. [zurück]

[7] Günter Figal, Gegenständlichkeit. Das Hermeneutische und die Philosophie, Tübingen 2006. [zurück]

[8] Stefan Hofer, Die Ökologie der Literatur. Eine systemtheoretische Annäherung, Bielefeld 2007; Albrecht Koschorke/Cornelia Vismann (Hg.), Widerstände der Systemtheorie. Kulturtheoretische Überlegungen zum Werk Niklas Luhmanns, Berlin 1999; Albrecht Koschorke, System. Die Ästhetik und das Anfangsproblem, in: Robert Stockhammer (Hg.), Grenzwerte des Ästhetischen. Frankfurt a.M. 2002, 146–163; Ingo Stöckmann, Vor der Literatur. Eine Evolutionstheorie der Poetik Alteuropas, Tübingen 2001; Gerhard Plumpe/Ingo Stöckmann, Systemtheorie, in: Jan-Dirk Müller et al. (Hg.), Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft, Bd. 3, Berlin/New York 2003, 561–564; Nikolaus Wegmann, Bücherlabyrinthe. Suchen und Finden im alexandrinischen Zeitalter, Köln 2000; neuerdings Niels Werber (Hg.), Systemtheoretische Literaturwissenschaft. Begriffe, Methoden, Anwendungen, Berlin/New York 2011. [zurück]

2012-01-04

JLTonline ISSN 1862-8990

This work may be copied for non-profit educational use if proper credit is given to the author and JLTonline.

For other permission, please contact JLTonline.

How to cite this item:

Marcel Lepper, Was war Theorie? (Review of: Matías Martínez/Michael Scheffel [Hg.], Klassiker der modernen Literaturtheorie. Von Sigmund Freud bis Judith Butler. München: C.H. Beck 2010.)

In: JLTonline (04.01.2012)

URL: http://www.jltonline.de/index.php/reviews/article/view/444/1135

A Persistent Identifier can be found in the PDF-Version of this article.